Monday, 26 October 2020
 
Reimpatente

„Ich mach es, wie ich es will, und wenn du meinen Sound dann nicht magst, hast du nicht nur ´n Stock, sondern einen Baumstamm im Arsch, homie.“ (aus „Mein Rap“, Brandsätze-LP)

 
 
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Schneller Representer (100 BPM), in dem die Kernaussage ist "Ihr tut, was ihr könnt... ...ich mach, was ich will". Ich habe die Schnauze voll von Hip Hop-Dogmatikern und Göbbels, die mir vorschreiben wollen, was guter Rap ist und wie man am Besten flowt. Ich weiß das alles und mach es so, wie es mir gefällt. Wenn es euch dann nicht gefällt, hört halt was anderes...

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Weil die Szene keine Zähne zeigt ernährt sie sich von Einheitsbrei //  Stillstand ist die logische Folge wie Eins, Zwei, Drei... // Doch ich bleib dabei, ich gebe keinen Fick und mach mein Ding, // ihr macht euer Ding, der Unterschied ist, es macht kein Sinn. // Wollt ihr Mäuse und Chicks ? Dann geht ins Zoogeschäft und nicht ins Showgeschäft.  //  In der Szene nur Idioten wie auf dem Oktoberfest, // die sich wegbattlen oder nur über Rap rappen, // Warum ? Das ist schwer rauszukriegen, wie Fettflecken. // Mein Rap ist, wie ich mich fühle: Mal nachdenklich, mal aggressiv, // mal Party-Shit, mal Battle-Shit, mal chillig, wie beim Apres Ski. // Ich mach es, wie ich es will, und wenn du meinen Sound dann nicht magst, // hast du nicht nur ´n Stock, sondern einen Baumstamm im Arsch, homie. // Doch da gibt´s so Typen, die mir stundenlang erklären, // was Hip Hop sei und sich dann über dessen Untergang beschweren. // Die mich stundenlang nur nerven mit ihren Dogmatik-Scheiß, // aber ihre Definition von Rap geht mir am Arsch vorbei, denn es ist... // 

 

Hook: Es ist mein Rap, und ich geb keinen Fick, was ihr redet. // Krieg diesen Shit in dein Schädel, verdammt, hier gibt´s nur ein Statement: // Es ist mein Rap, und da redet mir keiner rein, // denn ich gebe kein´n Fick und reim´ hier lediglich, was ich mein´. // Es ist mein Rap, den kannst du lieben oder hassen, // aber halt nicht ändern, da kannst du noch soviel darüber quatschen. // Es ist mein Rap, meine Beats und meine Flows und meine Skillz // und meinen Shit mache ich so, wie ich es will... //  Ich wetteifer mit McGyver, weil er das hier nicht konnte: // Gib mir ´n Stift und ´n Blatt und ich bastle ´ne Bombe. (Booom) // Denn Kao zu dem S kickt explosiven Rapshit. // Ich pass mich nicht an, wie flex fit, nur weil es dann mehr Respekt gibt. // Ich rap bis keine Partei mehr Wähler hat, doch // Im Rap-Bizz bin ich so leider fehl am Platz. // Denn da reden Kollegen nur von Knete und Verträgen, // Mädels bredern, BMW fahren oder jeden MC töten. // Denn es ist ein dreckiges Game, und ja es widert mich an // denn es gibt mehr Bitchmoves, als wenn Jeanette Biedermann tanzt. // Ihr macht aus Langeweile angepassten Standard-Scheiß, // ich schwimm nicht mit dem Strom, ich bleibe halt ein Querkopf wie Hammerhai. // andererseits disst ihr meine Handarbeit, meint ihr seit kampfbereit, // wollt batteln, aber der einzige Grund ist blanker Neid. // Warum ihr so frustriert seid? Hier ist meine These: // Ihr wollt dick cheddar machen, produziert nur leider Käse... 

Hook: Es ist mein Rap, und ich geb keinen Fick, was ihr redet. // Krieg diesen Shit in dein Schädel, verdammt, hier gibt´s nur ein Statement: // Es ist mein Rap, und da redet mir  keiner rein, // denn ich gebe kein´n Fick und reim´ hier lediglich, was ich mein´. // Es ist mein Rap, den kannst du lieben oder hassen, // aber halt nicht ändern, da kannst du noch soviel darüber quatschen. // Es ist mein Rap, meine Beats und meine Flows und meine Skillz // und meinen Shit mache ich so, wie ich es will...

 

Ich zerteile sellout-Gs schneller wie Sellerie, C ´est lá vie, // denn meine Beats haben Boom wie Tellerminen. // Doch ich will damit kein Geld verdienen, ich scheiße aufs Copyright // Musik ist meine Leidenschaft, auch wenn sie nur mein Hobby bleibt. // Und da ich mit dem Geld als Götzen breche, lieber ein paar Köpfe rette, // sollst du dir dies sogar brennen, als ob ich es getöpfert hätte. // Denn das ist mehr als Ton und Text, mehr als Flows und Raps, // das sind Schweiß und Blut und Tränen, die keiner am Mikrofon ersetzt. // Ich will nicht mal als Lohn Respekt, Fame oder Props. // Das sind andere Typen, die rappen, um sich zu fühlen wie der Boss. // Die nur Lieder rappen, um sich zu fühlen, wie der Mack,  denn // Sie wollen in aller Munde sein, so wie Zigaretten. // Die MCs niedermetzeln, um zu zeigen, dass sie besser sind.  // Ich setz mich hin und wenn ich Texte bring schreibe ich Raps mit Sinn, // anstatt jeden zu dissen, der wack ist... ...ich würde nie fertig, // doch manche meinen, sie sein die Besten und der Rest erbärmlich. // Und so keifen und kreischen die beiden streitenden Affen, // und schreiben Seiten wie sie sich zerfleischen, fighten und hassen // anstatt es bleiben zu lassen und sich mal locker zu machen, // wollen lieber battlen und rappen, wie sie Opfer abschlachten. // Doch ich droppe meinen Shit, sehe keine Competition // Denn ich mach einfach Musik und dabei keine Kompromisse. // Auch wenn Honks mich dissen, drauf geschissen, ich mache dies für die die´s lieben, // und nicht für Hater, die kotzen, als ob sie auf PCP sind...   

 Hook: Es ist mein Rap, und ich geb keinen Fick, was ihr redet. // Krieg diesen Shit in dein Schädel, verdammt, hier gibt´s nur ein Statement: // Es ist mein Rap, und da redet mir keiner rein, // denn ich gebe kein´n Fick und reim´ hier lediglich, was ich mein´. // Es ist mein Rap, den kannst du lieben oder hassen, // aber halt nicht ändern, da kannst du noch soviel darüber quatschen. // Es ist mein Rap, meine Beats und meine Flows und meine Skillzund meinen Shit mache ich so, wie ich es will...
 
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